Today Art Museum

Nach Abschluss der Prü­fun­gen haben wir uns vor­ge­nom­men noch den ein oder ande­ren Aus­flug in Peking zu machen. So stand auch das Today Art Muse­um auf dem Pro­gramm. Vor Ort stell­ten wir fest, dass es nicht nur ein Muse­um ist, son­dern dass sich die gan­ze Gegend rings­her­um zu einem Künst­ler­vier­tel mit vie­len Gale­rien, Archi­tek­tur­bü­ros und klei­nen Cafés ent­wi­ckelt hat. Im Haupt­ge­bäu­de wird chi­ne­si­sche zeit­ge­nös­si­sche Kunst aus­ge­stellt. Neben Aus­stel­lungs­ob­jek­ten, bei denen wir noch in der Lage sind unse­re eige­nen Inter­pre­ta­tio­nen zu ent­wi­ckeln, gab es auch viel abs­trak­te Kunst zu bestaunen.

Durch den monat­li­chen Kul­tur­rund­brief des Aus­wär­ti­gen Amtes sind wir auf die deutsch-chinesischen Gemein­schafts­aus­stel­lung „INVISIBLE THINGS” auf­merk­sam gewor­den. Die Aus­stel­lung wid­met sich fol­gen­dem The­ma: Was ist typisch deutsch? Was ist ori­gi­nal chi­ne­sisch? Und was pas­siert, wenn bei­des auf­ein­an­der trifft?. Dabei geht es vor allem um die „unsicht­ba­ren” Din­ge, die uns im All­tag zwar stän­dig beglei­ten, aber nicht mehr bewusst wahr­ge­nom­men werden.

In die­ser Aus­stel­lung mit All­tags­ge­gen­stän­den und Fotos ist uns erneut bewusst gewor­den, dass die Fas­zi­na­ti­on für das Frem­de auch den Blick auf das Eige­ne schärft.