Viel zu viel Platz

Nach­dem ich schon vor zwei Wochen in mei­ne neu­en Woh­nung umge­zo­gen bin, möch­te ich heu­te mal einen klei­nen Ein­blick gewäh­ren. Das Ers­te was mir auf­ge­fal­len ist, als ich die Woh­nung das ers­te Mal betre­ten habe, war ihre Grö­ße — sie ist viel zu groß für mich. Ich habe über 68 Qua­drat­me­ter für mich allei­ne, was ich „dank” der Hei­zungs­rech­nung für den Win­ter weiß. Davon bewoh­ne ich aber weni­ger als die Hälf­te, denn ich nut­ze nur das Bad und das gro­ße Schlafzimmer.

Ange­nehm sind die vie­len Fens­ter, vor allem die, die aus mei­nem Schlaf­zim­mer nach Süden zei­gen. Zumin­dest jetzt im Win­ter ist das schön, in den Som­mer­mo­na­ten wer­de ich sicher­lich mei­ne Mei­nung ändern. Aber immer­hin habe ich eine Kli­ma­an­la­ge, die eben­so wie der Warm­was­ser­boi­ler im Bad neu gekauft wur­de. Aller­dings wur­de vor allem bei der Kli­ma­an­la­ge gespart, die hat nur ein „C” bei der Ener­gie­ef­fi­zi­enz — das wird sich dann auf der Strom­rech­nung sicher­lich bemerk­bar machen. (Ob ich die bezah­len muss, kann ich im Moment noch nicht sagen, aber das wer­de ich wohl noch herausfinden.)

Ein wei­te­rer Vor­teil ist die Ent­fer­nung zur Uni: Ich bin jetzt nur noch fünf Minu­ten bis zur Uni unter­wegs, und damit fünf Minu­ten weni­ger als zuvor, habe also jeden Tag zehn Minu­ten mehr Zeit zum Schla­fen — oder Forschen.

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