Und zum Abschluss noch einmal Hongkong

Nach mehr als zwei auf­re­gen­den Wochen in „Mainland-China” ging es für die letz­ten Tage noch ein­mal an einen unse­rer Lieb­lings­or­te, näm­lich nach Hong­kong. Dort sind wir am ers­ten Abend gleich mit der Stand­seil­bahn auf den Vic­to­ria Peak gefah­ren, um uns die Stadt mal von oben anzuschauen.

Das hat sich im Nach­hin­ein auch als rich­tig erwie­sen, denn an den fol­gen­den Tagen war die Sicht wegen tief­hän­gen­den Wol­ken nicht mehr so gut. Am nächs­ten Mor­gen haben wir uns dann mit der Seil­bahn auf den Weg zum Tian Tan Bud­dha auf Lan­tau Island gemacht. Lei­der war die Aus­sicht — wie oben erwähnt — nicht mehr ganz so toll, aber dafür hat es auf­grund des Win­des ganz nett geschaukelt.

An der End­sta­ti­on ange­kom­men, haben wir uns zunächst den Bud­dha ange­schaut und danach mit dem Bus auf den Weg in das Fischer­dorf Tai O gemacht. Dort sind wir durch das Dorf und zu einem Delphin-Aussichtspunkt in der Nähe gewan­dert.  Von dort hat man immer mal wie­der klei­ne wei­ße Fle­cken gese­hen, ob das aber wirk­lich Del­phi­ne oder aber nur sich bre­chen­de Wel­len waren, dass ließ sich nicht ein­deu­tig klären.

Im Anschluss ging es wie­der mit dem Bus nach Mui O und von dort per Fäh­re zurück, erst nach Hong­kong Island und dann mit der Star Fer­ry nach Kow­loon. Nach­dem wir dann am nächs­ten Tag auch noch Bus und Stra­ßen­bahn gefah­ren sind (U‑Bahn sowie­so jeden Tag und Taxi vom Flug­ha­fen zum Hotel), hat­ten wir also alle Ver­kehrs­mit­tel mal ausprobiert.

 Am vor­letz­ten Tag muss­ten wir dann Vati und sei­ne Freun­din ver­ab­schie­den, lei­der muss­te ja auch die­ser Urlaub ein­mal zu Ende gehen. Wir hat­ten uns aber noch etwas sehr Schö­nes auf­ge­ho­ben, näm­lich ein Tref­fen mit dem Agen­ten von Ste­fa­nies ehe­ma­li­ger Fir­ma in des­sen Stamm­fisch­re­stau­rant, in dem wir schon ein­mal gemein­sam waren. Da gab es dann alles, was das Meer um Hong­kong und in der gan­zen Regi­on so zu bie­ten hat.