Und wieder zurück — diesmal für länger

Am Mitt­woch hieß es vor­erst von Tian­jin Abschied zu neh­men — die Heim­rei­se nach Mün­chen (wo ich schon seit Anfang Sep­tem­ber gemel­det bin) stand an. Nach einem hal­ben Tag im Büro habe ich mich mit etwas mehr als 20 kg Gepäck auf den Weg zum Pekin­ger Flug­ha­fen gemacht, aller­dings mit eini­gen Stopps.

Zunächst ging es mit dem Zug zum Pekin­ger Süd­bahn­hof und von dort dann per U‑Bahn in die Nähe des Sei­den­mark­tes, wo ich für mei­nen neu­en Job noch ein­mal sechs Hem­den in Auf­trag gege­ben hat­te. Dort hat mich dann ein chi­ne­si­scher Freund mit sei­nem Auto abge­holt und wir sind wie­der in den Süden Pekings gefah­ren, um mit einem sei­ner Freun­de gemein­sam Abend zu essen. Dafür waren wir in einem sehr net­ten und auch alten isla­mi­schen Restau­rant essen, des­sen Spe­zia­li­tät Inne­rei­en von Käl­bern sind.

Im Anschluss wur­de ich dann noch zum Flug­ha­fen gefah­ren, wo ich eigent­lich deut­lich zu zei­tig war. Dann dau­er­te es aber vor allem bei der Sicher­heits­kon­trol­le deut­lich län­ger als geplant und so konn­te ich nach einem Gang durch den Duty-Free-Shop eigent­lich direkt einsteigen.

Der Flie­ger war dann pünkt­lich halb sechs in Mün­chen und ich trotz einer mini­ma­len Befra­gung beim Zoll auch recht flott, so dass ich vier­tel acht schon zu Hau­se war und sogar mit Ste­fa­nie gemein­sam früh­stü­cken und sie danach zur U‑Bahn brin­gen konnte.

Das ist nun mitt­ler­wei­le schon wie­der andert­halb Tage her und ich bin schon wie­der ganz gut hier ange­kom­men, wenn man mal davon absieht, dass es für mich ein­fa­cher ist, mor­gens um fünf auf­zu­ste­hen, als am Abend bis um zehn wach zu blei­ben — aber das wird sich auch ganz schell ändern.