Sushi und Karaoke

Es war mal wie­der Frei­tag, Zeit für etwas Neu­es und unser Lieb­lings­ko­rea­ner James hat­te auch Zeit. Bes­te Vor­aus­set­zun­gen also für einen unver­gess­li­chen Abend.

Als ers­tes ging es in ein japa­ni­sches Restau­rant — Sushi und ande­re Lecke­rei­en fut­tern. Fut­tern ist hier auch der rich­ti­ge Begriff, denn für 70 Yuan, also 7 Euro, pro Per­son hieß es „All you can eat” und auch Geträn­ke (Tee, Cola, Bier) gab es unbe­grenzt dazu. War alles sehr sehr lecker, nur was wir geges­sen haben kön­nen wir abge­se­hen von dem Fisch nicht 100%-ig sagen — aber das ist hier ja eigent­lich über­all so. Doch nach drei­ein­halb Stun­den Essen ging dann wirk­lich nix mehr, also weiter.

Für den kul­tu­rel­len Teil des Abend haben wir eine Karao­ke­bar ange­steu­ert. Anders als viel­leicht in Deutsch­land, hat man hier aller­dings ein gan­zes Zim­mer samt Anla­ge für sich allei­ne, so dass man im klei­nen Kreis ein Lied nach dem ande­ren zum Bes­ten geben kann. Ton­do­ku­men­te davon möch­ten wir natür­lich nie­man­den antun, aber hat rie­si­gen Spaß gemacht — zumin­dest nach­dem man uns das Buch mit den eng­li­schen Lie­dern gebracht hatte.