Essen wie in der Heimat

Ste­fa­nie war ges­tern für ihre Prak­ti­kums­be­wer­bung im Luft­han­sa bzw. Ger­man Cen­ter unter­wegs und hat von dort mal etwas ganz Beson­de­res mit­ge­bracht — deut­sches Essen: Leber­kä­se, Bre­zel und  ein dunk­les Bröt­chen. Das haben wir uns heu­te Mit­tag als Ein­stim­mung auf das Wochen­en­de gleich schme­cken lassen.

Aller­dings wer­den wir in Deutsch­land dann das chi­ne­si­sche Essen sicher­lich viel mehr ver­mis­sen als hier das Deut­sche. Und vor allem die Ess­kul­tur. Allein die Mög­lich­keit am Abend kurz zum Baozi-Mann zu gehen und sich für 60 Cent satt zu fut­tern. Wer den Baozi-Mann noch nicht kennt, hier mal ein paar Fotos von sei­nem „Lokal”.

P.S.: Da es hier vor Kur­zem ja schon mal Miss­ver­ständ­nis­se gab: Das ist kei­ne Kri­tik an den Koch­küns­ten unse­rer Müt­ter! Also Sabi­ne und Sig­run, wie­der beru­higt zurücklehnen!

Ein Gedanke zu „Essen wie in der Heimat

  1. Was heißt hier „…für 60 cent satt fut­tern.” Bei uns gab es das Essen schon für 1x Aus­räu­men der Spül­ma­schi­ne oder ein Spiel mit Max und das Ambi­en­te ist wohl doch ein anderes.…aber ich bin lern­fä­hig, wir kön­nen ja dann auf Mar­tins Ter­ras­se ein ähn­li­ches Lokal eröff­nen. Ist das nicht eine tol­le Geschäftsidee?

    Im dem Sin­ne wün­sche ich eine GUTE NACHT!

Kommentare sind geschlossen.