Baustellenbesichtigung Olympia 2008

Die zwei­tä­ti­ge Exkur­si­on mit Ste­fa­nies Wirt­schafts­kurs wur­de erneut um eine Woche ver­scho­ben, daher hat­ten wir schon wie­der uner­war­tet ein frei­es Wochen­en­de. Nach ein paar Stun­den ler­nen und Bewer­bung schrei­ben am Sams­tag viel uns dann doch noch ein, was wir machen könn­ten — das „Vogel­nest” foto­gra­phie­ren bzw. uns mal das Olym­pia­ge­län­de anschauen.

Auf dem Weg dort­hin haben wir noch einen klei­nen Abste­cher zu unse­rer viel­leicht bal­di­gen Woh­nung unter­nom­men. Die ist nur 10 Minu­ten von der Hoch­schu­le ent­fernt und sieht innen bes­ser aus, als es die Außen­auf­nah­men viel­leicht ver­mu­ten lassen.

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Danach ging es zum Olym­pia­ge­län­de, zu Fuß nur 20 Minu­ten von der Hoch­schu­le ent­fernt. Zu Beginn konn­ten wir durch das Gelän­de lau­fen und haben einen klei­nen Markt sowie natür­lich die ers­ten Bau­stel­len ent­deckt. Auch das Mas­kot­chen von den Asia Games, die dort 1990 aus­ge­tra­gen wur­den, war noch da.

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Nörd­lich des Vier­ten Rings war dann aller­dings Schluß mit lus­tig. An fast allen Stel­len hohe Zäu­ne und auch die Stra­ßen durch das Gelän­de waren gesperrt. Des­we­gen muss­ten wir unse­re Run­de „ein klein wenig” grö­ßer gestal­ten, waren nach etwas über fünf Stun­den aber zurück in Hoch­schul­nä­he, mit eini­gen Bil­dern vom neu­en Olym­pia­sta­di­on, im Volks­mund „Vogel­nest” genannt, dem Schwimm­sta­di­on und ande­ren Bauwerken.

Doch dann kam etwas Hun­ger auf und wir haben ein neu­es Restau­rant aus­pro­biert, einen Korea­ner. In Chi­na beim Korea­ner, dass war dann auch für uns nicht ganz ein­fach. So wuß­ten wir natür­lich nicht, was für den euro­päi­schen Gau­men geeig­net ist, satt gewor­den sind wir aber trotz­dem. Und wir haben das ers­te Mal ein ç‹— (gou) auf der Kar­te ent­deckt. Wer also schon immer mal Hun­de­fleisch pro­bie­ren woll­te, der ist da genau richtig.