Viel Zeit, aber auch viel zu tun

Heu­te früh war es soweit, der 15. Janu­ar — Beginn von Ste­fa­nies Prak­ti­kum, dass sie für die nächs­ten sechs Mona­ten bei DHL ableis­tet. Für DHL fah­ren hier in Peking übri­gens genau wie in Deutsch­land gel­be Autos mit roter Schrift rum und lie­fern Pake­te aus, ver­mut­lich aber eher für Geschäftskunden.

Ich dage­gen muss noch sie­ben Wochen war­ten, bis das nächs­te Chi­ne­sisch­se­mes­ter beginnt. Zu viel Lan­ge­wei­le wird dabei aber nicht auf­kom­men, denn zum einen gibt es knapp 500 Zei­chen zu wie­der­ho­len bzw. über­haupt ein­mal zu lernen.

Zum ande­ren steht ja im Okto­ber noch ein Semes­ter Mathe­ma­tik und anschlie­ßend die Diplom­ar­beit an. Dafür habe ich ja bereits eini­ge Bücher und Skrip­te hier, muss­te jedoch schon am Anfang fest­stel­len, dass ich seit mei­ner letz­ten Vor­le­sung (dürf­te vor cir­ca einem Jahr gewe­sen sein) viel ver­ges­sen habe — da gibt es also auch reich­lich Arbeit.

Sozu­sa­gen neben­bei bin ich ja auch „Haus­mann” und habe mich heu­te früh gleich mal mit dem „Früh­jahrs­putz” begon­nen. Glück­li­cher­wei­se ist die Woh­nung nicht ganz so groß, sonst gäbe es die Gefahr, irgend­wann die Lust dar­an zu verlieren.

Etwas „geputzt” bzw. „auf­ge­räumt” wer­den muss auch hier auf der Home­page, denn da feh­len ja noch ein paar Bil­der und auch am Design lässt sich sicher­lich noch ein wenig spie­len. Ich den­ke, dafür wird sich Zeit finden.

Neben­her bleibt aber natür­lich auch viel Zeit für die schö­nen Din­ge des Lebens. Dazu aber mor­gen mehr.