Reis kaufen wie die Profis

Nach­dem unser Reis­vor­rat zu Ende gegan­gen ist, durf­te ich ges­tern mei­nes Amtes (als Ober­ein­käu­fer) wal­ten und für Nach­schub sor­gen. Da unser Ver­brauch im Moment ziem­lich hoch ist und ich mich hier ja schon meh­re­re Male posi­tiv über die Mög­lich­keit geäu­ßert habe, das Haupt­nah­rungs­mit­tel gleich in Säcken zu kau­fen, kam es die­ses Mal auch dazu.

Seit­dem hat ein klei­ner, hand­li­cher 5 kg Sack (1,50 Euro) sei­nen Platz bei uns in der Küche gefun­den. Ängs­te unse­rer Besu­cher, dass bei uns nur Reis ser­viert wer­den wird, sind aller­dings unbe­grün­det, denn der wird auch bei uns bei­den allei­ne alle.

[inspic=811,left,fullscreen,thumb]Zur gewähl­ten Sor­te kann ich aller­dings nicht viel Aus­kunft geben, außer den Name: „Nort­hern Extra”. Zwar gab es neben dem Reis ein klei­nes Schäl­chen „zum Pro­bie­ren”, aber weder am Anblick, noch am unge­koch­ten Geschmack, noch an der Tas­ter­fah­rung kann ich die Qua­li­tät beur­tei­len. Da wird es wohl ein­fach eini­ger Mahl­zei­ten zu Hau­se bedür­fen, um sich ein Urteil zu bil­den — und eini­ger wei­te­rer Säcke, um den Unter­schied zu ande­ren Reis­sor­ten her­aus zu finden.

Ein Gedanke zu „Reis kaufen wie die Profis

  1. Wie wäre es denn mit klei­nen Rück­stell­mus­tern für die zurück­ge­blie­be­nen (so und so) Deutschen?

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