Der (Freiluft-) Basketball hat uns wieder

Nach­dem ich die letz­ten vier Mona­te auf sport­li­che Betä­ti­gung, abge­se­hen von der Bewäl­ti­gung viel zu gro­ßer Por­tio­nen chi­ne­si­schen Essens, ver­zich­tet habe, wur­de vor­ges­tern die Frei­platz­sai­son eröff­net. Immer­hin gab es Son­ne, kei­nen Wind und Tem­pe­ra­tu­ren um den Gefrier­punkt (-1° Cel­si­us) — eigent­lich ide­al, zumal es sich dank der Tro­cken­heit hier gar nicht so kalt ange­fühlt hat.

Was die Frei­platz­mög­lich­kei­ten angeht, so sind die hier wei­ter­hin ide­al, das heißt es ste­hen alle Plät­ze — genau wie im Som­mer — zur Ver­fü­gung, Flut­licht bis 21.00 Uhr inklu­si­ve. Ganz allei­ne ist man auf dem Platz natür­lich nicht, denn ein paar Chi­ne­sen sind immer anzutreffen.

[inspic=812,right,fullscreen,thumb]Damit ver­lie­ren mei­ne Bas­ket­ball­schu­he jetzt natür­lich ihren Platz hin­ter dem Glas. Denn dort waren sie beim Ein­zug hin­ge­wan­dert — da war gera­de Platz und sie soll­ten es ja schön haben. 😉 Nach der Benut­zung wur­den sie natür­lich zum Lüf­ten auf den Bal­kon verbannt.

Auf ein Spiel­chen haben wir an die­sem Tag noch ver­zich­tet, erst­mal lang­sam ange­hen las­sen. Und auch die Anzahl der Ver­su­che bis der ers­te Drei­er geglückt ist, ver­heim­li­che ich mal, um mei­ne Chan­cen noch ein­mal in einem Team der HSG auf­ge­nom­men zu wer­den, zu steigern.

3 Gedanken zu „Der (Freiluft-) Basketball hat uns wieder

  1. Ich ver­su­che mal. was beim fal­schen Ergeb­nis passiert.

    Vie­le Grü­ße aus dem fros­ti­gen Mün­chen, wo ich der­zeit kei­nen gese­hen habe, der hier die Frei­luft­sai­sin im Bas­ket­ball eröff­nen wür­de –> ande­re Län­der ande­re Sitten

    Alex

  2. Kann aber auch dar­an lie­gen, dass hier bei Schnee­fall auch der Bas­ket­ball­platz geräumt wird (nicht viel spä­ter als die Stra­ße), wor­auf man in Deutsch­land ver­mut­lich lan­ge war­ten kann.

  3. Und wor­an liegt das? Den Platz räu­men doch hof­fent­lich die­je­ni­gen, die gern spie­len wol­len — oder?
    Übri­gens muss man hier ja stän­dig neue Auf­ga­ben lösen — sehr anstren­gend! Ich dach­te man kommt mit einem rich­ti­gen Ergeb­nis für immer durch.

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