Martin allein in Peking, aber nicht mehr lange

Heu­te endet bereits Ste­fa­nies drit­te Woche beim Prak­ti­kum und auch die­se hat wie­der ein paar neue Erleb­nis­se mit sich gebracht. Denn bereits ges­tern ging es auf eine zwei­tä­gi­ge Dienst­rei­se nach Tian­jin, eine Auto­stun­de süd­öst­lich von Peking.

Ich muss­te solan­ge allei­ne in Peking „über­le­ben”, aber alles kein Pro­blem. Außer­dem nut­zen wir die Mög­lich­keit gleich, eine neue (und hof­fent­lich schö­ne) Stadt ken­nen zu ler­nen. Denn ich wer­de mich gleich auf den Weg zum Bahn­hof machen und mit dem Zug eben­falls nach Tian­jin fahren.

Ste­fa­nie bleibt gleich dort und wir wer­den ver­su­chen uns am Bahn­hof zu tref­fen. Lei­der gibt es zwei Bahn­hö­fe, kei­ner von uns war bis­her dort und nur Ste­fa­nie hat ein Han­dy — da höre ich doch gleich schon wie­der mei­nen Vater sagen „Kind, kauf dir mal ein Han­dy, damit man dich errei­chen kann.” Na mal sehen, auf alle Fäl­le wird das schon irgend­wie klap­pen, so groß ist die Stadt ja nun auch nicht (4,5 Mio. Ein­woh­ner ohne Umland).

Zurück kom­men wir spä­tes­tens am Sonn­tag, denn am Mon­tag muss Ste­fa­nie ja wie­der zum Prak­ti­kum, dann wie­der in Peking. Bis dahin und allen ein schö­nes Wochenende.

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