Wo gearbeitet wird

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag woll­te ich Ste­fa­nie von Arbeit abho­len und bin extra zwei Stünd­chen eher los, um mir die Gegend dort ein wenig anzu­schau­en. Ste­fa­nie kennt sich dort bereits dank der Wege zum Restau­rant in der Mit­tags­pau­se ein wenig aus, da woll­te ich nicht län­ger nachstehen.

So wirk­lich viel gibt es dort aller­dings nicht zu sehen, denn es ist ein typi­sches „Hochhäuser-Büros-Hotels-Viertel” zwi­schen dem drit­ten und vier­ten Ring. Im Nord­wes­ten Pekings gele­gen, gehört auch das Luft­han­sa­cen­ter und die Deut­sche Bot­schafts­schu­le dazu und ist je nach Uhr­zeit 15 bis 45 Bus­mi­nu­ten von unse­rer Woh­nung entfernt.

Da wir in Peking sind, fehlt es natür­lich auch dort nicht an (Groß-)Bautstellen. Fast fer­tig sind unter ande­rem die zwei Häu­ser des „United Apar­ment”. Die­se wer­den spä­ter wohl von der direk­ten Nach­bar­schaft zur Bot­schaft der USA pro­fi­tie­ren und wer­ben mit den Wor­ten „The world is us”, was mich sehr an die Fern­seh­wer­bung von Shaquil­le O’Ne­al („The world is mine”) erin­nert hat.

Da wir schon beim The­ma US-Amerikanische Bot­schaft sind. Die­se steht dort etwas außer­halb des eigent­li­chen Bot­schafts­vier­tel, aller­dings in direk­ter Nach­bar­schaft der Israe­li­schen. — Zufall oder eher nicht, das kann jeder für sich entscheiden.

End­sta­ti­on mei­ner klei­nen Rei­se war natür­lich der „Eagle Run Pla­za”, in des­sen 22. Stock Ste­fa­nie arbei­tet. Bei schö­nem Wet­ter soll man von dort eine pri­ma Aus­sicht haben, da wird es also sicher­lich noch­mal das eine oder ande­re Foto geben.

[mygal=2007–03-02_stefanie_arbeit]