Was bisher geschah …

So oder so ähn­lich soll­te man viel­leicht die­sen Bei­trag über­schrei­ben, denn es gibt eini­ges „nach­zu­ho­len”.

Da uns mitt­ler­wei­le auch schon die ers­ten E‑Mails erreicht haben, in denen gefragt wur­de, ob denn bei uns noch alles in Ord­nung ist: Na klar. Und das dürf­te auch unser Pro­gram der letz­ten zwei Wochen unterstreichen.

Nach­dem uns Ste­fa­nies Eltern wie­der in Rich­tung Deutsch­land ver­las­sen hat­ten, haben wir das fol­gen­de Wochen­en­de gleich für einen Besuch im Zoo genutzt. „Gequäl­te Tier schau­en”, wie man­cher sagt. Natür­lich sind die Bedin­gun­gen für die Zoo­be­woh­ner nicht so gut wie in den meis­ten deut­schen Zoos, und genau­so natür­lich wird an eini­gen Stel­len bereits an der Ver­bes­se­rung gear­bei­tet. Bereits gut ver­sorgt sind natür­lich die „Stars”, die Pan­das. Die Braun­bä­ren dage­gen müs­sen mit einem Beton­ge­he­ge aus­kom­men, hin­ter dem gera­de eine Hoch­stra­ße entsteht.

Am Wochen­en­de dar­auf waren wir „bei der gro­ßen Poli­tik zu Gast”, in der „Gro­ßen Hal­le des Vol­kes” am Tian’an­men. Mal wie­der so ein Ort, denn man eigent­lich nur aus dem Fern­se­hen kennt. Zumal man wäh­rend des Rund­gan­ges auch in den gro­ßen Sit­zungs­saal gelangt, in dem immer­hin 10.000 Dele­gier­te Platz finden. 

Auf dem Rück­weg nach Hau­se sind wir dann eher zufäl­lig noch an ein paar ande­ren schö­nen Orten vor­bei gekom­men, haben den Hou­hai fast ein­mal umrun­det und uns dabei die Resi­denz von Song Qing­ling, sozu­sa­gen von „Frau Sun Yat-Sen” angeschaut.

Auch das ver­gan­ge­ne Wochen­en­de ging nicht ganz ohne Sight­see­ing ab, schließ­lich sind die Wochen­en­den knapp und die Lis­te der Sehens­wür­dig­kei­ten lang. So haben wir uns auf den Weg zum Dazhong Si (Tem­pel der Gro­ßen Glo­cke) gemacht, der das Glo­cken­mu­se­um mit 160 Exem­pla­ren von 150 Gramm bis zum namens­ge­ben­den Unge­tüm von 46,5 Ton­nen beherbert.

An den kom­men­den zwei Tagen ste­hen mal nicht die gebau­ten Sehens­wür­dig­kei­ten auf dem Plan, son­dern die ganz natür­li­chen. Denn wir machen uns auf den Weg ans Meer, zum Pazi­fik. Zwei­ein­halb Stun­den mit dem Schnell­zug nach Beid­ai­he und von dort mit dem Taxi fast bis direkt an den Strand. Bil­der und Erfah­rung­be­richt fol­gen natür­lich, und die­ses Mal hof­fent­lich ein wenig zeitnäher.

Ein Gedanke zu „Was bisher geschah …

  1. hal­lo ihr zwei, dan­ke für die tol­len berich­te und fotos. ihr glücks­kin­der habt wirk­lich tol­le tage mit ste­fa­nies eltern ver­bracht. ich will auch zu euch 😉 !!!
    wieb­ke aus mitt­wei­da lebt wohl schon län­ger in chi­na, oder habe ich da was falsch ver­stan­den? sind das ihre mäu­sel im kinderwagen? 😉
    lasst es euch wei­ter­hin so gut gehen. bis bald mal wie­der. mw

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