Kleidung aus dem Meer

Mal raus aus dem Klas­sen­zim­mer hieß es am ver­gan­ge­nen Mon­tag für einen Groß­teil der Zwei-Einser und Zwei-Zweier-Kurse an der Uni. Ein kur­zer Spa­zier­gang führ­te uns in eine Aus­stel­lung des Pekin­ger Insti­tu­tes für Tex­ti­li­en. Nicht wirk­lich das span­nends­te, was man sich vor­stel­len kann, zumal vie­le Stu­den­ten schein­bar an den Tagen zuvor sehr viel Kraft im Pekin­ger Nacht­le­ben ver­braucht hatten.

Inter­es­sant war es trotz­dem, vor allem ein Film über die wohl letz­te Frau Chi­nas, die Klei­dung aus Fisch­haut her­stel­len konn­te. Die letz­te Jacke, deren Her­stel­lung in dem Film gezeigt wur­de, war eben­falls zu bestau­nen. Anfas­sen war natür­lich nicht erlaubt, aber das Gan­ze sah schon ziem­lich robust aus. Die ver­schie­de­nen Far­ben kom­men von ver­schie­de­nen Fischen, deren Haut ver­wen­det wur­de und auch die Ver­zie­run­gen sowie die Ver­schlüs­se sind aus Fisch­haut her­ge­stellt. Mal wirk­lich was ande­res als die T‑Shirts im Yashow-Market.

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Auf dem Rück­weg haben wir die Gele­gen­heit gleich noch für ein Klas­sen­fo­to gemein­sam mit unse­rer Yuedu- und Jing­du­leh­re­rin genutzt, auch wenn nur 14 von 21 Stu­den­ten da waren. Aber das ist für unse­re Klas­se in letz­ter Zeit ja gar kein schlech­ter Schnitt. 😉

Ein Gedanke zu „Kleidung aus dem Meer

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