Stefanie auf dem Weg nach Europa

Zur Zeit heißt es „Mar­tin allein in Peking”, und das wohl für fast eine Woche. Denn Ste­fa­nie ist auf Dienst­rei­se, die­ses Mal aber nicht ins 200 km ent­fern­te Tian­jin, son­dern ein wenig wei­ter — in Rich­tung Heimat.

Die Geschich­te von Anfang an lau­tet so: Ihr Chef hat­te sie heu­te mor­gen gefragt, ob sie heu­te nach Buda­pest flie­gen könn­te um dort etwas abzu­ge­ben. Natür­lich kein Pro­blem, daher sitzt sie gera­de im Flie­ger nach Frank­furt, um heu­te Abend (deut­scher Zeit) von dort aus nach Buda­pest wei­ter zu flie­gen und „ihren Auf­trag” zu erfüllen.

So schnell zurück, wie sie hin­kommt, geht es aller­dings nicht wie­der zurück, aber auch das hat sei­ne Vor­tei­le. Denn sie fliegt erst am Frei­tag wei­ter nach Mün­chen, um dort ein even­tu­ell not­wen­di­ges neu­es Visa für Chi­na zu bean­tra­gen, und kann sich somit am Don­ners­tag Buda­pest ein wenig anschauen.

Von Mün­chen aus geht dann am Mitt­woch Abend ihr Flie­ger nach Hau­se, also zu mir nach Peking, wo sie am Don­ners­tag wie­der ankommt und ihre klei­ne gro­ße Dienst­rei­se endet. Für mich heißt das natür­lich, dass ich jetzt eine Woche lang allei­ne hier woh­ne und lebe, aber da ja trotz­dem Stu­di­um ist und auch die Wochen­end­pla­nung schon steht, wird wohl kei­ne Lan­ge­wei­le aufkommen.

Die­se Akti­on ist wohl mal wie­der ein Bei­spiel dafür, dass in Chi­na schein­bar doch mehr spon­ta­ne und ein wenig ver­rück­te Din­ge pas­sie­ren, als in Deutsch­land. Mein Prak­ti­kum zumin­dest hat­te kei­ne Aus­lands­rei­se dabei, nicht mal eine inner­deut­sche Dienst­rei­se. Aber viel­leicht stu­die­re ich auch ein­fach das falsche. 😉

Ein Gedanke zu „Stefanie auf dem Weg nach Europa

  1. Hal­lo Mar­tin, erst mal nur vie­le Grü­ße und D A N K E — Bil­der ange­kom­men ‑im Moment ist wegen tech­ni­scher Pro­ble­me email — Sper­re! Bis spä­ter Helma

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