Wieder festen Boden unter den Fuessen

Nach­dem wir vier Tage auf dem Chang­jiang bzw. Jangt­ze unter­wegs waren, sind wir ges­tern in Yichang wie­der an Land gegan­gen und direkt wei­ter ins schoe­ne Wuhan.

So ent­span­nend, wie wir uns die „Kreuz­fahrt” eigent­lich vor­ge­stellt hat­ten war sie aller­dings nicht, denn unter­wegs gab es auf meh­re­ren Land­ga­en­gen eini­ges zu sehen. Am beein­dru­ckens­ten war sicher­lich der Drei-Schluchten-Staudamm, des­sen Besich­ti­gung den Abschluss der Rei­se bildete.

Heu­te waren wir nur ein paar Stu­end­chen in Wuhan unter­wegs, am Mor­gen am Bahn­hof um die Kar­ten fuer unse­ren Nacht­zug mor­gen Abend zuru­eck nach Bei­jing zu kau­fen. Am Nach­mit­tag woll­ten wir eigent­lich zur Mao Zedong-Villa, die wir in dem Park am Ost­see aller­dings nicht fin­den konn­ten. Dafu­er sind wir dann am Ost­see ent­lang spa­ziert, der uns sehr an den West­see in Hang­zhou erin­nert hat.

Auch mor­gen wer­den wir es sicher­lich lang­sam ange­hen las­sen, denn in Peking steht ja dann erstein­mal auch kei­ne Erho­lung auf dem Plan, schliess­lich mues­sen wir dann schon anfan­gen unse­re Sachen zu packen, denn in einer Woche sind wir schon unse­re Woh­nung los.