Heute mal aus Chengdu

Die Zug­fahrt hier her war ein Grau­en fuer mich, aber es haet­te sicher noch schlim­mer kom­men koen­nen, da hat Mar­tin wohl voll­kom­men recht… Ins­ge­samt 31 Stun­den sit­zen ist eben doch nicht jeder­manns Sache und dann noch mit unge­fa­ehr 150 Chi­ne­sen in einem von 19 Wag­gons nicht ganz ein­fach. Doch wie ihr merkt, haben wir es bes­tens ueberstanden!

Wir sind rei­bungs­los bis in die Jugend­her­ber­ge gekom­men, wo wir uns seit ein­ein­halb Tagen end­lich mal wie­der gewa­schen haben. *juhu* Es ist eine inter­na­tio­na­le Jugend­her­ber­ge, wo wir fuer 40 Yuan pro Per­son im Achtmann-Zimmer schla­fen, die Zim­mer sind voel­lig okay.

Gera­de waren wir auf der gemu­et­li­chen Stras­se vor der Jugend­her­ber­ge lecker essen: gebra­te­nen Reis mit Rind­fleisch, Muscheln und gedu­ens­te­tes Gemu­e­se, dazu zwei Bier. 🙂

Mor­gen fah­ren wir mit dem Bus zum gros­sen Bud­dha am Leshan und am Tag dar­auf gehen wir auf die Vier-Tagestour zum Natur­park Jiuz­hai­gou. Zum Abschluss ste­hen noch die knud­de­li­gen Pan­das auf dem Programm.

Wir hal­ten euch wei­ter auf dem Lau­fen­den, nur Bil­der wird es fuer die Neu­gie­ri­gen unter euch erst nach der Rueck­rei­se geben, aber das ist ja lei­der schon seit ein paar Wochen so.

Alles bes­tens also, kein Grund zur Sorge!

Liebs­te Gru­es­se und bis bald vom Rei­se­on­kel und der Reisetante. 

Ein Gedanke zu „Heute mal aus Chengdu

  1. Das ist aber schön, dass uns Tan­te und Onkel auch noch von unter­wegs auf dem Lau­fen­den halten.
    Ich bin nicht nei­disch auf Eure Zug­fahrt — mir rei­chen schon 5 Stun­den Auto­fah­ren und da sitzt man wahr­schein­lich bequemer.
    Die Jugend­her­ber­ge haben wir uns im Inter­net ange­se­hen. Die macht einen sehr pas­sa­blen Eindruck.
    Also wün­sche ich Euch wei­ter­hin gute Rei­se und dass sich regel­mä­ßig eine Wasch­ge­le­gen­heit findet.

    Vie­le Grüße

    Alex

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