Abfahrt”, „Abschied” oder „Ende”

Wie nennt man dass nun, wenn man ein Jahr in Peking gewohnt und gelebt hat und dann die Stadt ver­la­esst? Es soll ja nicht so klin­gen, als wuer­de man nur mal eine Woche weg­fah­ren, aber auch nicht so, als wuer­de man nie wie­der den Weg zuru­eck finden.

Wie dem auch sei, die die vor­erst letz­ten Bil­der aus Peking von der Woh­nungs­ue­ber­ga­be, der Lan­gen (Deut­schen) Nacht sowie von der Zug­fahrt und unse­rer Ankunft in Chengdu.

Im ueb­ri­gen haben wir auf der 31 Stun­den Zug­fahrt im Sit­zen beschlos­sen, dass man soet­was zwar ein­mal mit­ge­macht haben muss, aber halt wirk­lich nur ein­mal. Das naechs­te Mal wuer­den wir dann doch wie­der ein Ticket fuer einen Lie­ge­platz bevorzugen.

Die letz­ten Bil­der mit dem „komi­schen Stein” sind aus Leshan, vom Gros­sen Bud­dha. Man sagt, es ist der hoechs­te Stein­bud­dha der Welt — ein­drucks­voll ist er auf alle Faelle!

[mygal=2007–09_abschied_peking]