Fototermin mit einer sehr knuddeligen Art

Wir hat­ten ja schon in Peking zwei Mal das Ver­gnue­gen ein paar Pan­das im Zoo anzu­tref­fen, aber mit dem Erleb­nis in Cheng­du ist der beeng­te Haupt­stadt­zoo nun ein­mal nicht zu ver­glei­chen. Denn in der „Pan­da­haupt­stadt” steht der welt­groess­te Pan­da­park, der natu­er­lich auch kein frei­es Leben fuer die Tie­re ermoe­g­licht, aber ver­mut­lich den bes­ten Kom­pro­miss zwi­schen Pan­da­in­ter­es­sen und Besu­cher­inter­es­sen darstellt.

Auf alle Fael­le haben wir uns am vor­letz­ten Tag in Cheng­du mor­gens 7:30 Uhr auf den Weg dahin gemacht und tra­fen auch sofort ein paar der foto­ge­nen Tie­re an. Nach einer klei­nen Run­de zur Auf­zucht­s­sta­ti­on und bei den Roten Pan­das vor­bei, war dann Fuet­te­rungs­zeit — und damit zeig­ten sich auf ein­mal so ziem­lich alle Exemplare.

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Da die Pan­das neben dem Essen aber noch eine zwei­te Lei­den­schaft haben, das Schla­fen, waren wir bereits mit­tags wie­der in der Jugend­her­ber­ge und konn­ten uns am Nach­mit­tag noch ein­mal auf den Weg machen. Ziel war zuerst die Mao-Statue im Zen­trum der Stadt und danach ein Tem­pel, den wir bei der Heim­fahrt von den Pan­das gese­hen hatten.

Vor allem zwei­te­res stell­te sich als sehr gute Ent­schei­d­ug her­aus, denn neben dem Klos­ter — nicht Tem­pel, aber wer sieht das schon beim Vor­bei­fah­ren? — liegt noch ein altes oder zumin­dest alt gemach­tes Stadt­vier­tel. Ide­al zum Shop­pen, wenn man nicht sowie­so schon zu viel Gewicht auf die (Gepaeck-)Waage brin­gen wuerde.

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