Paradies

Wir sind jetzt zwar schon drei Tage in Xia­men — aeh, um genau zu sein, sind wir seit drei Tagen auf der klei­nen Insel Gulan­gyu die zu Xia­men geho­ert. Da es uns hier so gut gefa­ellt, haben wir bis jetzt noch nicht das Rueck­ti­cket fuer die Faeh­re geloest …

Schon beim Nacht­an­flug auf Xia­men trau­te ich mei­nen Augen kaum, doch am ers­ten Mor­gen wur­de es noch viel bes­ser. Die Insel Gulan­gyu ist nur mit der Faeh­re erreich­bar, es gibt kei­ne Autos und kei­ne Fahr­ra­de­der — alles ist ganz ruhig und ver­trae­umt, ganz im Gegen­satz zu unse­rer zwei­ten Hei­mat­stadt Beijing. 

Es kommt mei­ner Vor­stel­lung vom Para­dies ziem­lich nahe, ueber­all lae­uft lei­se Musik im Hin­ter­grund und es gibt eini­ge ein­sa­me Stra­en­de mit vie­len Pal­men. Auch das Wet­ter spielt bes­tens mit: Son­ne satt und ange­neh­me Sommertemperaturen. 🙂

Wir sind wie­der in einer sehr schoe­nen Jugend­her­ber­ge unter­ge­kom­men (100 Yuan pro Nacht), fuer die wir unser 270 Yuan pro Nacht-Hotel sau­sen las­sen haben.

[mygal=2007–09_gulangyu]