Nach 10 Tagen im Alltag angekommen

Obwohl wir erst 10 Tage wie­der in Peking sind, hat uns der All­tag schon wie­der ein­ge­holt. Nach­dem am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag das Stu­di­um begon­nen hat, haben wir auch am Wochen­en­de viel Zeit für Haus­auf­ga­ben sowie das Nach- und Vor­be­rei­ten der Stun­den verwendet.

Etwas Abwechs­lung gab es am Sams­tag und Sonn­tag durch eine klei­ne Fahr­rad­tour und einen erneu­ten Besuch am Duft­berg. Die Fahr­rad­tour hat uns nach Wes­ten auf den Cam­pus der Tsinghua-Universität geführt, auf dem wir uns mal umge­se­hen und etwas Zeit im Park ver­bracht haben. Beim Besuch am Duft­berg gab es den Schul­an­fang von Nadia zu fei­ern, wel­cher unter ande­rem mit Obst­piz­za (mit Obst und Käse, sehr lecker) began­gen wurde.

Heu­te dann hat unse­re ers­te vol­le Woche begon­nen und wie bereits am Frei­tag waren wir in der Men­sa essen, die eine rie­si­ge Aus­wahl bie­tet. Ste­fa­nie hat­te neben den zwei Ein­hei­ten am Vor­mit­tag noch eine Ein­heit am Nach­mit­tag in ihrem Wahl­fach, das glei­che erwar­tet mich dann mor­gen. In Ste­fa­nies Wahl­fach geht es spe­zi­ell um die Aus­spra­che, in mei­nem um chi­ne­si­sche Zei­chen und ihre Zusammensetzung.

Ein sehr posi­ti­ves Erleb­nis gab es heu­te Abend, als wir mal eine der neu­en Voka­beln anwen­den und den Bao­zi­mann nach der Fül­lung (馅儿) eines sei­ner Gerich­te fra­gen konn­ten. Wir hof­fen mal, dass sich in den nächs­ten Tagen (und mit den nächs­ten Lek­tio­nen) noch viel mehr sol­che Gele­gen­hei­ten ergeben.