Thema Basketball

Ein Jahr Chi­na heißt nicht ein Jahr auf Bas­ket­ball zu ver­zich­ten, denn das Ers­te, was wir bei unse­rer Ankunft auf dem Cam­pus gese­hen haben, waren Basketballkörbe.

Über­haupt hat der Sport hier einen viel höhe­ren Stel­len­wert als bei uns. Über­all in Peking sieht man Kör­be und lau­fen Leu­te in Tri­kots umher. Die WM gibt es natür­lich auch Live im Fern­se­her, selbst das heu­ti­ge Spiel Deutsch­land — Frank­reich wur­de über­tra­gen und wir glau­ben auch fast alle Spie­le der Vorrunde.

Auf dem Cam­pus fehlt es an Kör­ber wie gesagt auch nicht. Wir haben hier 6 Orgi­nal­spiel­fel­der und dazu noch mal 16 ein­zel­ne Kör­be, dazu noch die Sport­hal­le, in der wir aber noch nicht waren. Die braucht man hier im Moment aber nicht, denn drau­ßen sind am Tag immer rund 30° Cel­si­us und wenn es dun­kel wird, darf man bis 21.00 Uhr unter Flut­licht spielen.

Damit wir die Bedin­gun­gen auch nut­zen kön­nen, haben wir uns bereits einen Bas­ket­ball (6,90 Euro) und ein Paar Bas­ket­ball­schu­he (18 Euro) zuge­legt. Auch an Geg­nern fehlt es nicht, wenn man will, fin­det man immer ein paar Leu­te die mit­spie­len, vor allem Korea­ner oder Chi­ne­sen. Ob man mit denen dann auch Eng­lisch reden kann, ist natür­lich eine ande­re Fra­ge, aber davon ist gemein­sam Bas­ket­ball spie­len ja auch nicht abhängig.

Ein Gedanke zu „Thema Basketball

  1. Die berühm­ten chi­ne­si­schen Bas­ket­ball­schu­he aus Stoff mit Gimmi­soh­le haben mich jah­re­lang durch mei­ne erfolg­lo­se Bas­ket­ball­kar­rie­re beglei­tet. Das waren noch tiefs­te DDR-Zeiten und ein Paar kostete
    damals auch unter 20,-, aller­dings DDR-Mark.

    Guten Start für den Mon­tag als Stu­den­ten wünschen
    Heinz und Familie!

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