Pekinger Luft

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de waren wir im weit ent­fern­ten Har­bin, wor­über wir noch berich­ten werden.

Wäh­rend wir aller­dings in Har­bin waren, hat es unse­re aktu­el­le Hei­mat­stadt Peking ganz groß in die deut­schen Medi­en geschafft. Grund war die schlech­te Luft­qua­li­tät, denn ent­spre­chend der Mes­sun­gen gab es am Sams­tag mit einer Fein­staub­be­las­tung von über 800 Mikro­gramm pro Kubik­me­ter Luft einen neu­en Rekord.

Wir sel­ber waren wie gesagt an den wohl schlimms­ten Tagen nicht in der Stadt. Als wir am Diens­tag­mit­tag wie­der hier ange­kom­men sind, war es sicher­lich kei­ne beson­ders gute Luft, aber auch nicht unbe­dingt beson­ders schlecht. Am Mitt­woch war der Wert schon wie­der auf unter 100 gesun­ken, was bedeu­tet, dass die Fein­staub­be­las­tung inner­halb von vier Tagen pro Kubik­me­ter Luft um 700 Mikro­gramm zurück­ge­gan­gen ist. Das war mit Sicher­heit auch ein neu­er Rekord, nur lei­der haben die deut­schen Medi­en dar­über nicht berichtet.