Archiv für den Monat: März 2007

Ein paar Bilder mit Erklärung

[inspic=890,left,fullscreen,thumb]Unsere neu­en Mit­be­woh­ner: Sie sind schon zum Früh­lings­fest bei uns ein­ge­zo­gen und sor­gen seit­dem für viel Glück. Eine genaue Sta­tis­tik zu ihrer Wir­kung haben wir zwar nicht, aber nach Hau­se wer­den sie uns trotz­dem beglei­ten. Bevor die Fra­ge kommt, wie­so denn Fische im Schwei­ne­jahr: Fische sind unab­hän­gig vom Jahr Glückssymbole.

[inspic=899,right,fullscreen,thumb]Das wer­den wir auf alle Fäl­le ver­mis­sen, erst im Som­mer und dann zu Hau­se — kan­dier­tes Obst. Haw­f­rüch­te, Erd­bee­ren, Bana­nen und mehr mit ein wenig Zucker. Zu haben an jeder Ecke für 10 bis 30 Cent. Ver­trägt aber lei­der die Tem­pe­ra­tu­ren des Pekin­ger Som­mers nicht, daher müs­sen wir wohl bald Abschied fei­ern — bes­ser „essen”.

[inspic=900,left,fullscreen,thumb]Sieht aus wie eine deut­sche Amt­stu­be, ist aber das IKEA in Peking, aber trotz­dem: Erst­mal Num­mer zie­hen, wenn man an der Infor­ma­ti­on etwas wis­sen will. Dafür geht es aber auch ziem­lich zügig und hat zumin­dest für uner­fah­re­ne Aus­län­der den Vor­teil, dass sich kei­ne Chi­ne­sen vor­drän­geln können.

[inspic=898,right,fullscreen,thumb]Auch in Chi­na wird man an die deut­sche Rats­prä­si­dent­schaft in der EU erin­nert. Zum Bei­spiel durch die­ses Pla­kat an der Bot­schaft, aber auch durch die eine oder ande­re Veranstaltung.

Zeichen, Zeichen, Zeichen

Beim „Zei­tung lesen” bzw. beim Suchen nach dem Unter­schied zwi­schen 刚 und 刚才 bin ich heu­te auf zwei inter­es­san­ten Sachen gestoßen.

Die Ers­te ist ein Arti­kel bei SPIEGEL ONLINE, in dem es um den Chi­ne­sisch­un­ter­richt an deut­schen Schu­len geht. Gesagt wird unter ande­rem, dass Deutsch­land in die­ser Hin­sicht vie­len ande­ren Län­dern hin­ter­her läuft und es an Leh­rern man­gelt. Auch wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Lern­er­fol­ge natür­lich gerin­ger sind, als bei ande­ren Spra­chen: Kein Wun­der, schließ­lich ist Chi­ne­sisch nicht mit dem Deut­schen über das Latei­ni­sche ver­wandt, wie Spa­nisch und Englisch.

Was für mei­nen Begriff fehlt, ist ein Hin­weis auf die Tat­sa­che, dass auch nach Chi­na mitt­ler­wei­le Aus­tausch­jah­re mög­lich sind, in denen man die in der Schu­le erwor­be­nen Sprach­kennt­nis­se ver­tie­fen kann und — anders als bei einem Auf­ent­halt in Ame­ri­ka oder Eng­land — wirk­lich mal eine unbe­kann­te Kul­tur kennenlernt. 

Die zwei­te Sache ist eine Lis­te der 3000 häu­figs­ten chi­ne­si­schen Zei­chen. Die ist zwar vor allem zum Ende hin nicht mehr ganz voll­stän­dig — reicht trotz­dem für einen klei­nen Selbst­test: Wie weit kommt man, bis man das ers­te Zei­chen nicht mehr kennt. Dass man schon ziem­lich zei­tig mal eine Bedeu­tung eines Zei­chens oder eine Aus­spra­che nicht kennt, ist klar. Aber wie weit ist es bis zum ers­ten unbe­kann­ten Zei­chen? Ich eröff­ne mal die­sen Selbst­test und hof­fe, der eine oder ande­re schaut auch mal nach und ver­öf­fent­lich sein Ergeb­nis als Kommentar.

Die erste Woche

Eigent­lich ver­ging sie wie im Flu­ge — die ers­te Woche als „Chi­ne­sisch­stu­dent im zwei­ten Semes­ter”. Denn nach zwei Mona­ten „vor­le­sungs­frei­er Zeit” war es ein­fach schön, wie­der wirk­lich etwas zu ler­nen. Natür­lich ging es teil­wei­se auch gleich wie­der ein wenig zu schnell, aber das war ja nichts Neues.

Ins­ge­samt bin ich wirk­lich glück­lich mit mei­ner neu­en Klas­se, den Fächern und den Leh­rern. Mei­ne Mit­stu­den­ten sind wie erwar­tet sehr inter­na­tio­nal. Anstatt drei gibt es jetzt vier Fächern: Neben dem bekann­ten Aus­spra­che und Hör­ver­ständ­nis auch noch inten­si­ves und exten­si­ves Lesen, wovon mir letz­te­res bis­her die meis­ten Pro­ble­me macht. Ein­fach des­we­gen, weil ich meist in einem 120-Zeichen-Text ca. 100 nicht ken­ne — noch nicht. 😉 Außer­dem wich­tig: Mit den Leh­rern habe ich viel Glück gehabt, denn es spre­chen eigent­lich alle sehr deutlich.

Dass es trotz­al­lem in die­sem Semes­ter noch ein wenig zeit­auf­wen­di­ger wird als im ver­gan­ge­nen, hat sich in der letz­ten Woche schon ange­deu­tet und dar­an gezeigt, dass ich erst jetzt zum Bei­trag schrei­ben kom­me. Wir hat­ten zwar nicht unbe­dingt vie­le Haus­auf­ga­ben, aber gera­de die Lese­tex­te soll­ten immer vor­be­rei­tet werden.

Aber ich den­ke, die Zeit ist sehr gut inves­tiert und wird mir am Ende des Semes­ters erlau­ben, so man­che Sachen zu lesen und zu ver­ste­hen, die wir im Moment ein­fach nur „chi­ne­sisch” vorkommen.

Das Studium hat mich wieder

Nur noch ein paar Stun­den, dann hat mich das Chi­ne­sisch­stu­di­um wie­der. Zeit genug also, um mich auch mal zu äußern — oder soll­te ich ver­tei­di­gen schrei­ben? Also Bei­trä­ge ver­bie­te ich kei­ne, aber ich möch­te noch etwas hinzufügen. 

Zum Fri­seur: Nach­dem das schnei­den wie gewohnt ohne Voka­bel­kennt­nis­se — aber den­noch ohne Pro­ble­me ver­lief, frag­te mich der „Lehr­ling”, ob er noch etwas Gel in mei­nen Haa­ren unter­brin­gen könn­te, woge­gen ich nichts hat­te. Das ver­lief zunächst auch ganz „gemäch­lich”, bis ich ihm sagen woll­te, dass er das gut gemacht hat. Das wört­lich „bu cuo” — „nicht schlecht”, schien ihn ploetz­lich zu moti­vie­ren, dass „Maxi­ma­le” aus mei­nen kur­zen Haa­ren her­aus­ho­len zu wollen. 

Man muss noch dazu sagen, dass vor allem die jun­gen Chi­ne­sen ihre Haa­re all­ge­mein etwas „exzes­si­ver” tra­gen. Was da am Ende her­aus­ge­kom­men ist, sieht man ja. Für mich kein Pro­blem, denn hier kennt mich ja kei­ner. Aber wenn ich den­je­ni­gen erwi­sche, der die Fotos gemacht und ver­öf­fent­lich hat …

Zum Stu­di­um: Man liest ja auch in Chi­na immer wie­der auf den deut­schen Nach­rich­ten­sei­ten zum The­ma Stu­di­en­ge­büh­ren. Mich hat das hier ja letz­te Woche zum zwei­ten Mal direkt betrof­fen — über 700 Euro für das zwei­te Semes­ter, „Weiter-Studierer-Abschlag” schon eingerechnet.

Da die größ­ten Schei­ne in Chi­na die 100 Yuan, ca. 10 Euro, sind, muss­te ich also mit 70 Schei­nen zur Anmel­dung antan­zen. Wirk­lich ein „Hau­fen” Geld, mit dem wir bei­de hier 2 Mona­te inkl. Mie­te und allem ande­ren leben könn­ten. Das hat aber den posi­ti­ven Neben­ef­fekt, dass man es sich zwei­mal über­legt, ob man eine Stun­de schwenzt. Schließ­lich kos­ten 90 Minu­ten Unter­richt fast 4,50 Euro, von denen man zu zweit im Restau­rant auch sehr satt wer­den könnte.

Neuer Martin

Es muss ganz schnell gehen, denn die­ser Arti­kel wur­de mir untersagt. 😉

Mar­tin hat die­se Woche sowohl eine neue Hose, ein neu­es Shirt als auch neue Schu­he (ein Paar neue Haus­schu­he und auch Stra­ßen­schu­he) ver­passt bekom­men. Die Stra­ßen­schu­he kann man auf den Bil­dern lei­der nicht bewun­dern, aber sie waren bit­ter nötig, denn so lang­sam hat Mar­tin schon Barfuß-Feeling in den alten Turn­schu­hen. Da habe ich mich mal durch­ge­setzt, denn mor­gen soll das Stu­di­um wie­der los­ge­hen und da reicht der Haus­manns­look ja nicht mehr ganz aus.

Auch zum Fri­seur habe ich ihn geschickt. Ach je, das klingt alles so, als wür­de ich ihn zu allem zwin­gen, so ist es NICHT. Doch heu­te bot sich das gera­de an, weil wir in der Nähe sei­nes Stamm­fri­seurs unter­wegs waren. Dass ein neu­er Mar­tin raus­kommt, hat­te ich nicht erwar­tet, gefal­len tut es mir trotzdem!!! 🙂

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Eigent­lich waren wir unter­wegs, um sei­nen Stun­den­plan anzu­schau­en und sei­ne Bücher zu kau­fen. Nun stu­diert Mar­tin eine Klas­se über dem Level, wel­ches ich letz­tes Semes­ter hier in Peking besucht habe. Wir freu­en uns bei­de, dass die Fort­schrit­te so groß sind und ich weiß nun ganz sicher, dass ein Stu­di­um in Zwi­ckau nicht zu emp­feh­len ist. Sicher lernt man die Spra­che im Land immer bes­ser, aber dass man in einem Semes­ter in Peking fast so viel lernt, wie in zwei Jah­ren in Zwi­ckau ist merk­wür­dig. Man hät­te sich bes­ser auf ein Spe­zi­al­ge­biet kon­zen­trie­ren und dann einen Inten­siv­kurs hier besu­chen sol­len. Aber nun machen wir so wei­ter: Ich ver­die­ne ein wenig Geld, von dem wir hier ganz gut leben kön­nen, Mar­tin stu­diert noch wei­ter Chi­ne­sisch und bringt mir ganz Neben­bei noch Chi­ne­sisch bei. 🙂 Das klappt doch prima.
[mygal=2007–03-11_martin_studium]

BB in MW: Weiter geht’s

Nach ein paar eher erhohl­sa­men Wochen­en­den für die Bas­ket­bal­ler der HSG Mitt­wei­da gibt es die­ses Mal gleich meh­re­re Spiele:

Bezirks­klas­se Her­ren Chem­nitz: HSG Mitt­wei­da II vs. SHC Meera­ne II — 70 : 61
Ober­li­ga Damen Sach­sen: HSG Mitt­wei­da I vs. BBV Leip­zig III — 105 : 25
Ober­li­ga Her­ren Sach­sen: HSG Mitt­wei­da I vs. BC Ottendorf-Okilla — 64 : 65
Bezirks­li­ga U20m Chem­nitz: HSG Mitt­wei­da vs. SHC Meera­ne — ___ : ___

Auszug in Abwesenheit

Auch wenn es viel­leicht komisch klingt, aber mei­ne Woh­nung wird gera­de leer geräumt. Und da ich mich wei­ter­hin in Peking befin­de und gera­de von einem lecke­ren Essen wie­der gekom­men bin, gilt natür­lich ein ganz gro­ßes „Dan­ke schön!” all denen, die gleich­zei­tig in Mitt­wei­da „mei­ne” Umzugkar­tons schleppen.

Zu der Fra­ge „Wie­so und Wes­halb?” nur soviel: Es hat sich halt so erge­ben, aber wir kom­men natür­lich trotz­dem im Sep­tem­ber nach Deutsch­land zurück. Und für ein Bett für mich dort ist auch gesorgt, ist dann halt nur nicht mehr „mei­nes”. Es ändert sich halt in so einem Jahr Chi­na manch­mal mehr, als man eigent­lich gedacht hat.

Reisnachschub

Zir­ca sechs Wochen ist es her, es war am 24. Janu­ar, als ich „groß” Reis ein­kau­fen war. Damals habe ich 5 kg der Sor­te „Norhtern Extra” geholt und schon ange­kün­digt, dass der bei unse­rem Ver­brauch wohl nicht sehr lan­ge rei­chen wird. Dass es aller­dings so schnell geht, hät­te ich nicht gedacht.

[inspic=892,left,fullscreen,thumb]Denn ich muss­te schon letz­te Woche wie­der los um 5 kg Nach­schub zu orga­ni­sie­ren. Natür­lich eine ande­re Sor­te, „Lee See”, aber sehen, füh­len oder rie­chen tut man den Unter­schied nicht. An der Zeit merkt man es aller­dings, denn der Neue braucht deut­lich län­ger um weich zu wer­den — immer­hin etwas.

Ratespiel gut gemeistert

Aus­nahms­wei­se gibt es heu­te von mir einen Kurz­be­richt über unse­ren Tag. 

In den letz­ten Wochen hat­te Mar­tin noch Feri­en und hat mich wäh­rend die­ser Zeit vor­bild­lich umsorgt, so dass mir der Gang ins Büro um eini­ges erleich­tert wur­de. Heu­te muss­te er mal wie­der — nach mehr als zwei Mona­ten Semes­ter­pau­se — in der Hoch­schu­le antan­zen. Und das sogar fast zur nor­ma­len Schul­zeit, näm­lich 08.10 Uhr.

Aber er war ja gut vor­be­rei­tet: Nicht nur dass er in den let­zen sie­ben Wochen mit mir das frü­he Auf­ste­hen trai­niert hat. Nein, er hat auch flei­ßig Voka­beln wie­der­holt. Des­we­gen lief der Test auch ganz gut, was man bei die­sem Test eben „gut” nen­nen kann: Denn auch bei mir war der Ein­stu­fungs­test hier ein rei­nes Rate­spiel, beson­ders die Hörverständnis- und Grammatikaufgaben.
Dafür konn­te er aber bei der Schluss­auf­ga­be glän­zen: Denn dann soll­te man selbst einen Text ver­fas­sen und hat­te somit die Mög­lich­keit sich auf die Voka­beln zu kon­zen­trie­ren, die einem gera­de noch im Gedächt­nis sind.

Ich sehe es schon kom­men: Im Som­mer habe ich dann das Nach­se­hen, obwohl es ja eigent­lich mein Spe­zi­al­ge­biet wer­den soll­te. Dann kann ich ihm nichts mehr vor­ma­chen, er wie­der­um wirft mir sei­ne For­meln an den Kopf und ich ver­ste­he nur Chinesisch. 🙂

Auch den Frau­en­tag haben wir nicht ver­passt. In Chi­na bekommt man am Frau­en­tag als Frau sogar einen Nach­mit­tag frei. So wer­de ich mir in die­sem Monat mal einen frei­en Nach­mit­tag gön­nen, viel­leicht mal frei­tags, damit wir mal wie­der etwas wei­ter aus­rei­ßen kön­nen. Mar­tin setz­te noch einen drauf, denn für mich gab es zwei Rosen, die DVD zum Film „Das Leben der ande­ren” und Milch­reis zum Abendbrot. 🙂

Zum Schluss eine klei­ne Bege­ben­heit, die mir heu­te beim Bus­fah­ren wider­fah­ren ist. In einem ziem­lich vol­len Bus, stand ein älte­rer Mann auf und sag­te zu mir: 来吧! (Lai ba! Komm her!) 请坐! (Qing zuo! Bit­te setz’ dich!). Es stan­den sehr vie­le Chi­ne­sen viel näher an dem Platz und eigent­lich ähnelt der Kampf um den frei­en Platz eher einer Stuhl­po­lo­na­e­se (schreibt man das wirk­lich wie Bolo­gne­se­so­ße? — Nein …) und noch nie ist es mir pas­siert, dass jemand dar­auf bestand, dass ich mich set­ze und nie­mand ande­res. Etwas ein­ge­schüch­tert (weil der Mann instän­dig dar­auf beharr­te) und beschämt (weil alle Augen auf mich gerich­tet waren), hol­te ich mein Buch raus und genoss es seit lan­ger Zeit mal wie­der, im Bus sit­zen zu können.

Auf der Heim­fahrt jedoch genau das Gegen­teil: Ich hat­te das Gefühl der Mann hat Anlauf genom­men, um an mir vor­bei­zu­kom­men. Ach ja, Gegen­sät­ze gibt es hier ohne Ende… 😉

Die Beschallung wurde gewechselt

Wie wir es bereits ver­mu­tet hat­ten, war Sonn­tag der letz­te gro­ße Tag hier in Peking für Feu­er­wer­ke und Knal­ler. Denn ges­tern war es den gan­zen Tag ruhig, nichts zu hören von irgend­wel­chen wei­te­ren Res­ten. Ob das jedes Jahr so gut funk­tio­niert und ob die Tat­sa­che, dass seit ges­tern auch die Par­tei in Peking tagt, damit zu tun hat, wis­sen wir aller­dings nicht.

So ganz ohne Beschal­lung geht es aber trotz­dem nicht, denn gleich­zei­tig gehen die Vor­be­rei­tun­gen auf dem Cam­pus für das neu­es Semes­ter in die letz­te Pha­se. Bei­de Super­märk­te haben schon wie­der geöff­net, der „Copy­shop” bie­tet wie­der sei­ne Diens­te an und auch das Restau­rant macht sich für die ers­ten hung­ri­gen Stu­den­ten bereit. Und — was hier eben­falls zum All­tag gehört — es gibt wie­der die täg­li­che Por­ti­on Musik über die Unilautsprecher. 

Jeden Tag zwei Mal — ich glau­be ein­mal 12.00 Uhr, wenn alle Mit­tags­pau­se haben und ein­mal am spä­ten Nach­mit­tag — gibt es eine Stun­de „Gedu­del”. Die Musik ist dabei nicht unbe­dingt schlecht, es gibt abwech­selnd chi­ne­si­sche und west­li­che Titel, aber an der Abwechs­lung fehlt es. Im Moment habe ich noch Text­pro­ble­me, aber spä­tes­tens in zwei Wochen kann ich dann wie­der alles mitsingen.

Außer­dem sind die Laut­spre­cher hier so ein­ge­stellt, dass an Mit­tags­schlaf wäh­rend die­ser Zeit nicht wirk­lich zu den­ken ist. Das gilt auch für unse­re Woh­nung, zwar außer­halb des Unige­län­des liegt, aber direkt dar­an angrenzt.

Was jetzt bes­ser ist, Knal­ler am Abend oder „Herz­schmerz­mu­sik” am Tag, ist schwer zu sagen — und aus­su­chen kann man es sich ja sowie­so nicht.