Archiv für den Monat: September 2012

Ferien außerhalb

Nach ziem­lich genau einem Monat ver­las­sen wir mor­gen Peking das ers­te Mal. Dem Mit­therbst­fest und dem chi­ne­si­schen Natio­nal­fei­er­tag ist es zu ver­dan­ken, dass wir nach nur drei Wochen Stu­di­um bereits eine Woche frei haben. Die­se Zeit wer­den wir gemein­sam mit Wieb­ke und ihrer Fami­lie in Nan­dai­he am Pazi­fik verbringen.


Grö­ße­re Kartenansicht

Dass wir das kön­nen, war aller­dings gar nicht so ein­fach, ist aber irgend­wie alles gut­ge­gan­gen, so dass wir heu­te zum einen unse­re Päs­se inkl. Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung und zum ande­ren die Zug­ti­ckets abho­len konnten.

Die Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung kann man eigent­lich ganz bequem über die Uni bean­tra­gen, dann hät­ten wir die Päs­se aber erst Mit­te Okto­ber zurück­be­kom­men, und ohne Päs­se kann man weder ein Zug­ti­cket kau­fen noch in einem Hotel ein­che­cken. Daher haben wir die Päs­se ver­gan­ge­nen Don­ners­tag sel­ber zum „Divi­si­on of Exit and Ent­ry Admi­nis­tra­ti­on of Bei­jing Public Secu­ri­ty Bureau” gebracht. Eigent­lich soll­ten sie dann bereits am Don­ners­tag fer­tig sein, aber immer­hin waren sie es heu­te. Mit den Päs­sen sind wir dann zum Pekin­ger Nord­bahn­hof und haben dort beim drit­ten Ver­such die im Inter­net bereits gekauf­ten Tickets erhalten.

Heu­te Abend stand dann natür­lich packen auf dem Pro­gramm. Obwohl vie­le Sachen hier blei­ben, sind unse­re Rück­sä­cke doch ganz gut gefüllt. Mor­gen müs­sen wir früh raus, denn unser Zug geht bereits 09:10 Uhr und wir brau­chen mit der U‑Bahn schät­zungs­wei­se eine Stun­de, dafür soll­ten wir am Nach­mit­tag dann aber auch schon das Meer gese­hen haben. Zum Baden ist es schon zu kalt — behaup­ten zumin­dest die Chi­ne­sen. Na mal sehen.

Wo wir eigentlich sind

Damit ihr mal seht, wo wir eigent­lich gera­de sind, hier mal ein paar Fotos aus unse­rer nächs­ten Umgebung.

Zu sehen gibt es zum einen unse­ren Wohn­block inklu­si­ve der Haus­num­mer, die kom­plet­te Adres­se fin­det ihr unter Kon­takt. Außer­dem ein paar Fotos vom Unige­län­de und aus der nähe­ren Umge­bung. Zu beach­ten ist auch der blaue Him­mel, den es in Peking auch manch­mal — im letz­ten Monat sogar recht oft — gibt.

Wer Zeit und Lust hat

… kann uns ger­ne jeder­zeit besu­chen. Wäh­rend des Semes­ters müs­sen wir aller­dings ab und zu mal in der Uni vor­bei­schau­en  — was wir bis­her auch brav getan haben. Daher kön­nen wir uns am bes­ten um unse­ren Besuch küm­mern, wenn wir frei haben, und das haben wir nicht zu kurz. Hier der Plan, wobei die Daten ab Febru­ar 2013 sich noch ein­mal ändern können.

Nach den Feri­en anläss­lich des Natio­nal­fei­er­ta­ges Anfang Okto­ber haben wir bis zum 26. Dezem­ber Unter­richt und gleich im Anschluss vom 27. Dezem­ber bis 07. Janu­ar Prü­fun­gen. Die Weihnachts- und Neu­jahrs­fei­er­lich­kei­ten (nach west­li­chem Kalen­der) wer­den also eher klein aus­fal­len, dafür haben wir abge­se­hen vom Abho­len der Ergeb­nis­se am 11. Janu­ar bis zum Beginn des neu­en Semes­ters  am 28. Febru­ar frei.

Danach haben wir vom 29. April bis 03. Mai noch ein­mal eine Woche Feri­en und das Früh­lings­se­mes­ter ver­mut­lich am 06. Juli hin­ter uns.

Wer also

  • vom 08. Janu­ar bis 03. März,
  • vom 27. April bis 05. Mai, oder
  • nach dem 06. Juli

unser Gast ist, der kann mit unse­rer unge­teil­ten Auf­merk­sam­keit rechnen.

Aber natür­lich freu­en wir uns auch zu allen ande­ren Zei­ten über Besuch. Zumal sich gera­de in Peking vie­le Sehens­wür­dig­kei­ten auf eige­ne Faust erkun­den lassen.

Endlich passend unterwegs

Wir haben es ja bereits ange­deu­tet — eine unse­rer ers­ten gro­ßen Anschaf­fun­gen hier war ein pas­sen­des Trans­port­mit­tel, sprich wir haben uns zwei Fahr­rä­der geleis­tet. Wie es sich gehört natür­lich ohne Licht und Schal­tung, dafür mit Klin­gel und prak­ti­schen Korb.

Wir waren mit unse­ren Draht­eseln bereits des öfte­ren beim Ein­kau­fen und sich auch täg­lich damit zur Uni gefah­ren. Heu­te gab es mal eine län­ge­re Streck, wir waren im „Olym­pi­schen Wald” (Olym­pic Forest Park). Das ist im End­ef­fekt ein gro­ßer Park mit vie­len Bäu­men, unter denen am Tag zahl­rei­che Chi­ne­sen zel­ten. Der Park liegt genau auf der Nord-Süd-Achse Pekings und vom Berg aus kann man am Olym­pia­sta­di­on vor­bei bis zum Koh­le­hü­gel, dem künst­li­chen Berg nörd­lich der Ver­bo­te­nen Stadt, schauen.

Zettelchenpost wie in alten Zeiten

Heu­te wur­de bei mir in der Klas­se ein Zet­tel­chen her­um gege­ben, ganz genau­so wie damals in der Schu­le — nur dass hier eben chi­ne­si­sche Zei­chen dar­auf stan­den. Da stand dann so viel wie: Unse­re Klas­se trifft sich um 18.30 Uhr am West­tor der Uni um bei einem korea­ni­schen Restau­rant in Wudao­kou essen zu gehen. Das war uns eine will­kom­me­ne Abwechs­lung, also gin­gen wir pünkt­lich zum ver­ein­bar­ten Treff­punkt. Es waren nicht alle da, aber wir hat­ten trotz­dem einen schö­nen Abend bei sehr lecke­rem Essen. Es mach­te beson­ders viel Spaß, weil die Natio­na­li­tä­ten sehr gemischt und somit die Spra­chen zwi­schen Eng­lisch und Chi­ne­sisch vari­ier­ten: ein Fran­zo­se, ein Chi­ne­se (der in Hol­land gelebt hat), eine Japa­ne­rin (mei­ne Bank­nach­ba­rin), eine Ame­ri­ka­ne­rin, zwei Rus­sen, ein Korea­ner, ein Indo­ne­si­er, ein Japa­ner und wir zwei Deutschen.

Erwäh­nens­wert ist auch das Wet­ter: Heu­te wur­den wir ein wei­te­res Mal mit blau­em Him­mel und tol­ler Fern­sicht über­rascht. Aber man hat schon stark das Gefühl, dass der Herbst vor Tür steht, denn es wird kälter.

Und noch etwas: Heu­te wur­de auch das letz­te Zim­mer unse­rer WG belegt, unklar ist aber noch, wer es ist. Sobald wir sie/ihn gesich­tet haben, berich­ten wir, wer noch hier wohnt neben einer Spa­nie­rin, zwei Neu­see­län­dern, uns und einer Gril­le (oh ja, wir woll­ten es eigent­lich ver­heim­li­chen, aber eine Gril­le ist bereits gestor­ben — viel­leicht ist ihr die Bus­fahrt vom Duft­berg bis zu uns, ca. eine Stun­de, nicht so gut bekommen …).

Nach 10 Tagen im Alltag angekommen

Obwohl wir erst 10 Tage wie­der in Peking sind, hat uns der All­tag schon wie­der ein­ge­holt. Nach­dem am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag das Stu­di­um begon­nen hat, haben wir auch am Wochen­en­de viel Zeit für Haus­auf­ga­ben sowie das Nach- und Vor­be­rei­ten der Stun­den verwendet.

Etwas Abwechs­lung gab es am Sams­tag und Sonn­tag durch eine klei­ne Fahr­rad­tour und einen erneu­ten Besuch am Duft­berg. Die Fahr­rad­tour hat uns nach Wes­ten auf den Cam­pus der Tsinghua-Universität geführt, auf dem wir uns mal umge­se­hen und etwas Zeit im Park ver­bracht haben. Beim Besuch am Duft­berg gab es den Schul­an­fang von Nadia zu fei­ern, wel­cher unter ande­rem mit Obst­piz­za (mit Obst und Käse, sehr lecker) began­gen wurde.

Heu­te dann hat unse­re ers­te vol­le Woche begon­nen und wie bereits am Frei­tag waren wir in der Men­sa essen, die eine rie­si­ge Aus­wahl bie­tet. Ste­fa­nie hat­te neben den zwei Ein­hei­ten am Vor­mit­tag noch eine Ein­heit am Nach­mit­tag in ihrem Wahl­fach, das glei­che erwar­tet mich dann mor­gen. In Ste­fa­nies Wahl­fach geht es spe­zi­ell um die Aus­spra­che, in mei­nem um chi­ne­si­sche Zei­chen und ihre Zusammensetzung.

Ein sehr posi­ti­ves Erleb­nis gab es heu­te Abend, als wir mal eine der neu­en Voka­beln anwen­den und den Bao­zi­mann nach der Fül­lung (馅儿) eines sei­ner Gerich­te fra­gen konn­ten. Wir hof­fen mal, dass sich in den nächs­ten Tagen (und mit den nächs­ten Lek­tio­nen) noch viel mehr sol­che Gele­gen­hei­ten ergeben.

Unser vielleicht letzter Schulanfang

Heu­te war es schon so weit, wir hat­ten unse­ren viel­leicht letz­ten ers­ten Schultag.

Nach­dem wir vor­ges­tern an einem Sprach­test teil­ge­nom­men hat­ten, wur­de uns ges­tern gesagt, dass wir in der Stu­fe „Upper Ele­men­ta­ry” gelan­det sind und damit eine Stu­fe unter „Inter­me­dia­te” — was dann auch das Ziel für das nächs­te Semes­ter ist.

Da es ges­tern auch schon die Bücher gab, konn­ten wir uns auch ein wenig vor­be­rei­ten, vor allem auf die Voka­beln die vor­aus­ge­setzt wer­den, wir aber (nicht mehr) ken­nen. Vom Niveau her schie­nen die Bücher zu pas­sen, und das hat sich bei uns bei­den heu­te auch im Unter­richt bestätigt.

Auf den Weg zum Unter­richt haben wir uns heu­te mor­gen ganz stil­echt mit dem eige­nen Fahr­rad gemacht, das wir ges­tern gekauft haben (Bericht dazu folgt). Für jeden von uns stan­den zwei Dop­pel­stun­den auf dem Pro­gramm, ins­ge­samt von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

Danach ging es im Rei­se­bus mit vie­len ande­ren Aus­län­dern ins Kran­ken­haus um Gesund­heits­zeug­nis­se aus­stel­len bzw. aner­ken­nen zu las­sen. Unse­re in Deutsch­land erstel­len Gesund­heits­zeug­nis­se wur­den aner­kannt, daher gab es für uns nicht all­zu viel Inter­es­san­tes zu sehen.

Wie­der zu Hau­se stand das Nach­ar­bei­ten der ers­ten Stun­den auf dem Plan. Da uns eini­ge Voka­beln feh­len war das lang­wie­ri­ger als der eigent­li­che Unter­richt, aber das soll­te mit der Zeit bes­ser wer­den. Außer­dem sind wir ja nicht zum Spaß hier. 🙂

Ausschreibung: Name für Haustiere gesucht

Wir suchen Namen für unse­re zwei Haus­tie­re. Ihr wer­det uns nicht glau­ben, was unse­re ers­ten gemein­sa­men Haus­tie­re sind… Wir haben von unse­ren Freu­den vom Duft­berg (Wieb­ke, Hu, Vera, Nadia und Levin) zwei 蝈蝈 geschenkt bekom­men – hal­tet euch fest: Es sind zwei gras­grü­ne Rie­sen­gril­len. Sie wer­den in einen Bast­korb ein­ge­floch­ten und hier auch als Haus­tie­re gehal­ten. Unse­re bei­den Mit­be­woh­ner konn­ten nur eine Nacht im Zim­mer ver­brin­gen, denn das Zir­pen ist doch recht laut. Jetzt hän­gen sie an einem Haken an der Außen­sei­te unse­res Fens­ters und zir­pen nicht mehr ganz so oft. Wahr­schein­lich haben sie etwas Angst vor dem frei­en Fall aus dem 4 Stock. Wir füt­tern sie täg­lich mit etwas Gemü­se oder Obst und sind hap­py, wenn sie wie­der einen Tag über­stan­den haben.

Lei­der leben die Gril­len nicht sehr lang, spä­tes­tens Anfang Novem­ber bekom­men sie kal­te Füße. Wieb­ke hat uns erzählt, dass es auch Män­ner gibt, die ihre Gril­len in einem Fla­schen­kür­bis in der Hosen­ta­sche über­win­tern las­sen und sie auch mit ins Bett neh­men, um die ent­spre­chen­de Tem­pe­ra­tur zu hal­ten. Das kommt für uns nicht in Fra­ge – nicht nach fünf Tagen Peking. 🙂

Einstufungstest, Einrichtung, Eric und Erfahrungen

…die­se 4 Wor­te fas­sen den ver­gan­ge­nen Diens­tag recht gut zusam­men. Nach einem Früh­stück aus 油条儿 和 豆浆 (Teig­stan­gen in Öl geba­cken und war­me Soja­milch) in der Nach­bar­schaft star­te­te um 8 Uhr der Ein­stu­fungs­test in der Uni. Es wur­den Hör­ver­ständ­nis, Gram­ma­tik und Satz­stel­lung abge­fragt. Wie erwar­tet war der Test recht schwer, aber wir sind zuver­sicht­lich, denn mor­gen wer­den wir erfah­ren, in wel­cher Stu­fe wir unse­ren Sprach­kurs begin­nen. Weil uns das Wet­ter einen wei­te­ren Tag mit tol­lem blau­en Him­mel, Son­nen­schein und Weit­sicht begrüßt, wur­den noch ein paar Schnapp­schüs­se vom Cam­pus­ge­län­de gemacht. Im Anschluss mach­ten wir uns mit dem Bus auf den Weg zum IKEA, um noch ein paar Klei­nig­kei­ten für unser Zim­mer zu besor­gen. Wir sind durch die Gän­ge gebum­melt und haben Chi­ne­sen beim Ein­kau­fen, beim Schla­fen in Aus­stel­lungs­bet­ten und beim Inspi­zie­ren von diver­sen unbe­kann­ten Küchen­uten­si­li­en beob­ach­tet – das war ein tol­les Erlebnis.

Am Abend stand eine Ein­la­dung zum Essen von Eric (ein ehe­ma­li­ger Mit­stu­dent aus Zwi­ckau) auf dem Pro­gramm. Auf der soge­nann­ten „Roten-Laternen-Straße“ gab es nicht nur Feu­er­topf (eine Art Fon­due) mit und ohne Frosch­fleisch 🙂 son­dern noch eini­ge ande­re Köst­lich­kei­ten wie zum Bei­spiel einen frisch zube­rei­te­ter Fisch. Für uns war es nicht nur ein gesel­li­ger Abend, wir konn­ten auch eini­ges über chi­ne­si­sche Umgangs­spra­che und Tisch­sit­ten ler­nen. Ange­fan­gen vom Essen ver­tei­len (am bes­ten gibt man den ande­ren zuerst etwas auf den Tel­ler und nimmt sich erst dann selbst), Ansto­ßen (man erweist dem Gegen­über Respekt, wenn man das eige­ne Glas nied­ri­ger hält als der ande­re), Umgang mit Frau­en (in einer rei­nen Män­ner­run­de wird man als Frau wesent­lich weni­ger ins Gespräch ein­be­zo­gen) bis hin zum Betrun­ken­sein (Zurück­hal­tung muss gut geübt sein, damit es vom Gegen­über nicht nega­tiv auf­ge­fasst wird). Heu­te Abend haben wir uns noch ziem­lich „ange­stellt“, wir hof­fen aber, dass wir sol­che Situa­tio­nen mit bes­ser wer­den­den Sprach- und Umgangs­kennt­nis­sen bald bes­ser meistern.

北京到了 – In Peking angekommen

Wir sind bereits mit­ten drin statt nur dabei .… In den ers­ten Tagen gab es eini­ges zu tun, davon wol­len wir euch nach und nach berichten.

Gleich vor­ab: Uns geht es sehr gut und wir haben das Gefühl, dass wir uns schon wie­der ein wenig ein­ge­lebt haben. Das Lesen von Spei­se­kar­ten, Leucht­re­kla­men oder Stra­ßen­schil­dern gibt uns zwar wei­ter­hin das ein oder ande­re Rät­sel auf – aber dar­an kön­nen wir durch den Sprach­kurs hof­fent­lich eini­ges ändern. Das Essen schmeckt uns wie­der her­vor­ra­gend, jetzt wis­sen wir wie­der war­um wir es so ver­misst haben. Wir haben auch schon einen Bao­zi­mann unse­res Ver­trau­ens in der Nähe unse­rer Woh­nung gefunden.

Also, wir woh­nen nicht wie geplant im Wohn­heim (dort leben alle Männ­lein und Weib­lein brav getrennt) son­dern in einem Wohn­ge­biet (东王庄) nahe der Bei­jing Lan­guage and Cul­tu­re Uni­ver­si­ty (BLCU, 北京语言大学).

Tele­fo­nisch könnt ihr uns unter der +86 15010222077 (Ste­fa­nie) und der +86 15210522670 (Mar­tin) errei­chen, dabei bit­te den Zeit­un­ter­schied von +6 Stun­den (ohne Som­mer­zeit +7 Stun­den) beach­ten. Güns­ti­ger (für euch) ist Sky­pe, da lau­tet der Nut­zer­na­me „martin.trinks”. Zur Post­adres­se müs­sen wir uns erst noch etwas schlau machen.

Update: Die Post­adres­se unter „Kon­takt” ist mitt­ler­wei­le akutalisiert.